Schweinebucht: Geschichte, Taucher und Piraten

In der Schweinebucht kann man ein unendliches Gefühl der Ruhe wahrnehmen. Es ist wahr, dass sich der Zugang hierhin als schwierig herausstellen kann, obwohl es auch einen Vorteil hat: Du wirst weit weg von den Touristengruppen sein, die an anderen Orten zusammenkommen. Diejenigen die schon einmal auf der Insel waren, werden sehen, dass die Strände der südlichen Küste anders als die des Nordens sind. Das Meer verfügt über dunklere Farbtöne, einem anderen Temperament.

Hier sieht man die Schönheit nicht auf den ersten Blick, weil sie versteckt, oder besser gesagt, untergetaucht ist. Halb auf dem Land, halb im Wasser: die Gesamterfahrung ist amphibisch. Zu den beliebtesten Orten gehört die Zuchtstation der Krokodile. Es ist ein natürliches Reservoir einer Spezies, die niemanden kalt lässt: Entweder man liebt oder fürchtet sie. Es ist ein Muss, das Foto mit dem kleinen Krokodil, der deinen Hals umklammert, als Souvenir mit nach Hause zu nehmen!

Im Jahr 1961 blickte die gesamte Welt auf diesen Punkt auf der Karte, da es das Schlachtfeld des Gefechts zwischen den Truppen der im Exil lebenden Kubaner und der Armee der aufgehenden revolutionären Regierung war. In etwas mehr als 72 Stunden hatten die nationalen Streitkräfte das Gebiet wieder unter Kontrolle und es wurde zum Symbol des Widerstands und der Unabhängigkeit des Landes.


  • La Cueva de los Peces ist ein großartiger natürlicher Pool, der über einen unterirdischen Tunnel mit dem Meer verbunden ist. Vielleicht wird dich die Sicht von oben nicht unbedingt beeindrucken. Das liegt daran, dass du aus der falschen Perspektive hinschaust. Tauch ein und du wirst den natürlichen Reiz der größten gefluteten Grotte des Landes mit einer Tiefe von 70 Metern und sauberem, mit Leben gefülltem (und sehr, sehr kaltem) Wasser entdecken. Und da diese intensive Aktivität den Appetit anregt, kannst du draußen ein Haus finden, wo sie Fisch- und Meeresfrüchtegerichte anbieten werden, was ziemlich üblich in diesen Gegenden ist.
  • Es gibt über 30 Orte, wo du die Gründe der Flüsse Kubas kennenlernen kannst. Sie sind unterschiedlich tief und man kann sowohl tauchen als auch schnorcheln. Das Abenteuer wird an den Orten, wo es Grotten und untergegangen Schiffe gibt, doppelt so spannend.
  • Besuch Playa Larga, Caleta Buena, Punta Perdiz... die Namen der nahegelegenen Gemeinden spiegeln ihre Geografie und Geschichte wieder. Zum Beispiel verdankt Playa Girón seinen Namen einen französischen Freibeuter, der sie im 17. Jahrhundert häufig besuchte.
  • Hier kann man wandern, Höhlen besuchen und unzählige Vogelarten beobachten.
  • Diese Region ist reich an kleinen Fisch, die „Majúa“ heißen und nicht größer als ein kleiner Finger sind. Die Leute essen ihn normalerweise frittiert. Du solltest ihn probieren. Es ist so, als ob du Fisch-Pommes isst.

Schweinebucht; etwas Inspiration


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